JEDER MOMENT ZÄHLT

Jedes Jahr wird im Sommer ein Zeltlager für Kinder und Teenies organisiert und durchgeführt. Gestartet hat dies zum ersten Mal im Jahre 2004 mit 15 Kindern und 5 Mitarbeitern. Seitdem ist das Zeltlager zu einer richtigen Zeltstadt herangewachsen und mittlerweile nehmen ca. 120 (im Jahr 2020 ca. 75) Kinder und Teenies daran teil.
Um dies alles zu bewerkstelligen und den Kindern ein ansprechendes Programm zu bieten, bedarf es dazu einem Team von ca. 50 Mitarbeitern. Somit hat sich das KIM-Camp in den Jahren nahezu verzehnfacht.
Das Zeltlager geht über eine Woche und findet seit Beginn auf dem CVJM-Gelände Braunjörgen in Sulz am Eck statt.

Die Schwerpunkte und Ziele des Camps sind, den Kindern und Teenies auf spielerische Weise die Liebe Jesu zu jedem einzelnen spürbar und erlebbar zu machen. Es werden nachhaltige Werte vermittelt wie: bedingungslose Liebe, Wertschätzung, Freundschaften, respektvolle Kommunikation und Entdecken von Gaben und Talenten.

Das Camp ist für alle Teilnehmer sowie für die Mitarbeiter eine wertvolle Bereicherung und gesegnete Zeit, so dass es mittlerweile fast selbstverständlich ist, immer wieder dabei zu sein und über Mundpropaganda andere zu begeistern und damit weiter zu wachsen.

Da wir mittlerweile von den Platzverhältnissen und der Logistik an die Grenzen gekommen sind, ist geplant, das Camp sowohl örtlich als auch vom Angebot zu erweitern und zu einer festen selbstständigen Einrichtung werden zu lassen.

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Glückliche Herzen
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Pro Kind
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Unvergessliche Tage

ZEITUNGSBERICHT ÜBER KIM CAMP

Zeltlager: „Der Himmel auf Erden“ als Thema

Foto: KiM-Camp Medienteam

Gibt es das überhaupt: den Himmel auf Erden? Ja! Und wo? In Sulz am Eck auf dem Braunjörgen. Vom 28.08. bis 03.09. erlebten 140 Kinder und Teenies im Alter von 6 bis 15 Jahren ein Stück Himmel auf Erden auf dem Kim-Camp der Gemeinde Gottes Nagold. Auch die sprachlichen Barrieren konnten dank der himmlischen Atmosphäre überbrückt werden, denn es waren viele Kinder und sogar tatkräftige Mitarbeiter der Ukraine mit dabei.
Das Thema des Camps war: die Waffenrüstung Gottes. Die Kinder lernten, wie sie gerade in den schwierigen Zeiten, bestehen und ihren Glauben mit Jesus siegreich leben können. Dazu gehört das Wort Gottes – die Bibel.

Es wird in der Bibel als das Schwert bezeichnet, mit dem man die Wahrheit von der Lüge trennt. Der Brustpanzer der Gerechtigkeit, das Schild des Glaubens und der Helm der Rettung gehörten ebenso zu der überlebenswichtigen Ausrüstung, die Gott uns zur Verfügung stellt. Mit dem Brustpanzer der Gerechtigkeit und dem Helm der Rettung schützen wir unser Herz und unser Denken, damit wir an der von Gott geschenkten Gnade festhalten und uns nicht von Zweifeln entmutigen lassen.
Der Gürtel der Wahrheit gibt uns Halt und Sicherheit. Die Kinder bzw. Teenies durften lernen, dass sie diese Wahrheit in Jesus finden, der selbst gesagt hat, dass er die Wahrheit ist. Tagtäglich werden wir mit Informationen bombardiert, die sich alle als Wahrheit ausgeben. Da ist es nicht immer leicht, zu erkennen, was wirklich wahr ist. Daher ist die Waffenrüstung unverzichtbar.
Die Sandalen der guten Botschaft vervollständigen die Ausrüstung und senden uns zu den Mitmenschen, um ihnen die frohe und hoffnungsvolle Botschaft weiterzugeben.
Neben den Themen gab es bei schönstem Sommerwetter jede Menge Angebote an Workshops, Bastel- und Spielaktivitäten und Zeit, einfach Gemeinschaft untereinander zu haben. Auch von dem Kim-Shop wurde reger Gebrauch gemacht, bei dem man die verdienten KiMos (die KiM-Camp-Währung) in begehrte Kleinartikel umsetzen konnte.
Jeder Tag begann mit einem bärenstarken Lobpreis und auch das abendliche Plenum wurde damit eröffnet. Jedes der insgesamt 12 Teams gab sich einen Namen und stellte sich damit an den Abendprogrammen vor. Das große Finale war dann der Abschlussgottesdienst mit den Eltern, an dem nochmal die Vorstellungen aufgeführt wurden und auch die Preisverleihung für die besten Teams stattfand.
Bei der Verabschiedung flossen wieder reichlich Tränen und die ersten Anmeldungen für das nächste Jahr wurden bereits „vorgebucht“.